Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Wissenschaftsrat: Das IAB hat die hohe Qualität seiner Forschungs- und Beratungsleistungen weiter gesteigert

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erhält ein großes Lob vom Wissenschaftsrat. Dem Institut sei es gelungen, die Qualität seiner bereits zum Zeitpunkt der Begutachtung im Jahr 2007 sehr guten Forschungs- und Beratungsleistungen noch weiter zu erhöhen, teilt der Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme zur „Umsetzung der Empfehlungen aus der zurückliegenden Evaluation des IAB“ vom 11. November 2011 mit. Das Beispiel des IAB zeige eindrücklich, dass gute Politikberatung auf qualitativ hochwertiger wissenschaftlicher Forschung basiert.

Besonders positiv hebt das Beratungsgremium der Bundesregierung und der Regierungen der Länder hervor, dass die wissenschaftliche Unabhängigkeit der Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit (BA) inzwischen in einer Rahmengeschäftsordnung festgeschrieben wurde. „Es ist mir wichtig zu betonen, dass bei der Begutachtung 2007 keinerlei Versuche einer Einflussnahme der Bundesagentur für Arbeit oder des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales auf die Forschung des Instituts festgestellt wurden“, erklärte der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Professor Wolfgang Marquardt. „Die Verankerung der zwingend erforderlichen wissenschaftlichen Unabhängigkeit in einem Grundsatzdokument soll lediglich sicherstellen, dass sich daran auch zukünftig nichts ändert.“ Die neu geschaffene Rahmengeschäftsordnung, die Erklärung der wissenschaftlichen Unabhängigkeit des IAB durch die BA sowie der Kooperationsvertrag zwischen dem Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, der BA und dem IAB gewähren dem Institut umfassende Forschungs- und Veröffentlichungsfreiheit.

Anerkennung findet auch das Forschungsdatenzentrum des IAB. „Das Forschungsdatenzentrum ermöglicht externen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in vorbildlicher Weise Zugang zu Daten, die für die Arbeitsmarktforschung unverzichtbar sind. Der Wissenschaftsrat sieht darin ein Modell für den Umgang mit forschungsrelevanten Daten durch die Ressortforschungseinrichtungen insgesamt“, erläutert Marquardt. Des Weiteren würdigt der Wissenschaftsrat in seiner Stellungnahme erste wichtige Schritte zur Stärkung der Berufsforschung und die Einrichtung eines Wissenschaftsmanagements.

Den vollständigen Text der Stellungnahme zur Umsetzung der Empfehlungen aus der zurückliegenden Evaluation des IAB finden Sie unter: http://doku.iab.de/grauepap/2011/Wissenschaftsrat_IAB-Bewertung_2011.pdf

Pressemitteilung des Wissenschaftsrat, Nummer 30 vom 14.11.2011: http://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=397&

 

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