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Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Presseinformation des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung vom 07.10.2010

Durchschnittliche Beschäftigungsdauer liegt unverändert bei zehn Jahren

Weder in Deutschland noch in anderen europäischen Ländern sind die Erwerbskarrieren generell instabiler geworden. So beträgt die durchschnittliche Dauer der Betriebszugehörigkeit von Arbeitnehmern in Deutschland 10,8 Jahre, berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). 1992 lag sie bei 10,3 Jahren. Ein allgemeiner Abwärtstrend sei also nicht erkennbar, betont der IAB-Arbeitsmarktforscher Thomas Rhein.

Ab 1993 sank zwar die durchschnittliche Beschäftigungsdauer infolge der Arbeitsmarktkrise in den neuen Bundesländern vorübergehend knapp unter zehn Jahre, seit 2001 liegt sie aber wieder über zehn Jahren.

Auch bei der gesamtwirtschaftlichen Arbeitskräftefluktuation zeichne sich in  Deutschland und den meisten anderen Ländern keine Beschleunigung ab, zeigt Thomas Rhein: „Von einem allgemeinen Trend hin zum Turbo-Arbeitsmarkt kann demnach nicht gesprochen werden“.

Es gebe jedoch Anzeichen, dass die subjektiv empfundene Beschäftigungssicherheit in den letzten zehn Jahren abgenommen habe, so die IAB-Studie. „Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass die Beschäftigten durch die Arbeitsmarktreformen verunsichert wurden. Aber auch der Anstieg der Befristungsquote könnte dabei eine Rolle spielen“, schreibt IAB-Forscher Rhein. Der Anteil der befristet Beschäftigten hat sich seit 1992 mehr als verdoppelt, er liegt heute bei knapp zehn Prozent.

Die IAB-Studie analysiert auch die Entwicklung in anderen europäischen Ländern, darunter Großbritannien, Dänemark, Frankreich und Italien. Mit Ausnahme Dänemarks ist nirgendwo ein Abwärtstrend bei der Beschäftigungsdauer zu erkennen. In den beiden Ländern mit stark dereguliertem Arbeitsmarkt Großbritannien und Dänemark liegt sie mit 8,2 bzw. 7,3 Jahren aber deutlich niedriger als in Deutschland, in Frankreich und Italien mit 11,5 und 11,2 Jahren dagegen höher.

Die IAB-Studie im Internet: http://doku.iab.de/kurzber/2010/kb1910.pdf.

 

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