Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Navigation zu den wichtigsten Bereichen.

Unternavigation.

Real money casinos are also a great way for you to earn additional income. There are many people who play slots online and make money on their bets. Most players make a small amount of cash each time that they play these games, but if you plan on making a living playing online slots, you will need to make a lot of money. Some people make hundreds of dollars each day by playing online slot games. While some people make their money through the casinos, others play online slots just to make extra money and to be able to pay their bills. At CasinoOnlineCa you can find a list of top online casino sites for real money.
Online gambling is more affordable than ever before, but players should be wary of the minimum deposit casinos that arent worth spending their money on. Use the tips above to ensure that you can enjoy the games you want, whether they involve real cash or just virtual points. Once youve found a site that you think offers these codes, youll have to input them in so that you can enter them to see what the code is related to. Then youll need to wait until the code expires. After the code has expired, youll be able to play for the bonus, and you can keep the money youve earned from that game plus the bonus amount. After a while, you can keep on using the same site or transfer the points to another live casino Singapore site.

Hauptnavigation.


Zertifikat "audit berufundfamilie"


Inhaltsbereich: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Stigma Hauptschulabschluss?

Kurzbeschreibung

"Ausbildungsabsolventen, die keinen Schulabschluss oder einen Hauptschulabschluss haben, sind an der zweiten Schwelle überdurchschnittlich häufig von Arbeitslosigkeit betroffen. Mithilfe eines Datensatzes, in dem neben dem Schulabschluss auch die Noten der Berufsabschlussprüfungen von Ausbildungsabsolventen enthalten sind, zeigen wir, dass das erhöhte Arbeitslosigkeitsrisiko von Absolventen mit maximal einem Hauptschulabschluss zum einen durch das nachhaltig stigmatisierende Signal eines niedrigen Schulabschlusses, zum anderen aber auch durch schwächere Leistungen in den Berufsabschlussprüfungen zu erklären ist. So kommt es zu einer additiven Verschlechterung der Chancen an der zweiten Schwelle. Der Erwerb eines Berufsbildungszertifikats ist also keine hinreichende Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg in das Erwerbsleben. Zu einem Zeitpunkt, da ihre Integration in den Arbeitsmarkt - trotz erschwerter Voraussetzungen - vermeintlich bereits geglückt schien, unterliegen diese Jugendlichen erneut einem erhöhten Risiko, über eine Arbeitslosigkeitsphase an der zweiten Schwelle in einen prekären Erwerbsverlauf einzumünden." (Autorenreferat, IAB-Doku)

Weitere Informationen

Autorin / Autor


Bibliografische Daten

Buch, Tanja; Wydra-Somaggio, Gabriele; Hell, Stefan (2011): Stigma Hauptschulabschluss? * der Einfluss der Schulbildung auf das Arbeitslosigkeitsrisiko an der zweiten Schwelle. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Jg. 14, H. 3, S. 421-443.
 

Infobereich.

Abspann.